Schü­ler­wett­be­werb von Junior.ING

 

Krea­tiv-Kon­struk­tiv-Inno­va­tiv: Pla­nen wie die Inge­nieu­re!

Schü­ler pla­nen und ent­wer­fen Inge­nieur­bau­wer­ke — das ist die Idee des Schü­ler­wett­be­werbs “Juni­or.ING” der Inge­nieur­kam­mer Baden-Würt­tem­berg (INGBW), der in die­sem Schul­jahr zum drei­zehn­ten Mal aus­ge­lobt wur­de.

Zum Schul­jah­res­be­ginn 2017/18 rie­fen die Inge­nieur­kam­mern der Bun­des­län­der Baden-Würt­tem­berg, Ber­lin, Bran­den­burg, Bre­men, Ham­burg, Hes­sen, Nord­rhein-West­fa­len, Rhein­land-Pfalz, Saar­land, Sach­sen-Anhalt, Schles­wig-Hol­stein und Thü­rin­gen sowie die Bun­des­in­ge­nieur­kam­mer zur neu­en Wett­be­werbs­run­de auf.

Zum The­ma “Brü­cken ver­bin­den” soll­ten die Schü­ler dies­mal eine Fuß- und Rad­weg­brü­cke — die einen Frei­raum von 60 cm über­brückt — pla­nen und als Modell bau­en. Zwi­schen den gleich hohen Auf­la­ger­punk­ten der Brü­cke waren kei­ne Stüt­zen zum Boden erlaubt. Bei der Gestal­tung des Trag­werks und der Lauf­flä­che galt es, die Durch­führ­bar­keit eines Belas­tungs­tests zu berück­sich­ti­gen. Die fer­ti­ge Brü­cke muss­te eigen­stän­dig ste­hen blei­ben und durf­te ins­ge­samt nicht län­ger als 80 cm sein. Vor­ge­se­hen war, dass für die Kon­struk­ti­on ledig­lich Papier, Folie, Kleb­stoff und Schnur sowie Steck­na­deln Ver­wen­dung fin­den durf­te.

Bei die­sem Wett­be­werb konn­ten zwei Schü­ler der Klas­se 8a (Ber­kan Tzam­paz und Emir­han Kay­han) mit ihrem Modell „Black Bridge“ den 10. Platz von ins­ge­samt 812 Teil­neh­mern in der Alters­ka­te­go­rie I errei­chen.