Die Eras­mus­wo­che

Sams­tag: Die spa­ni­sche Grup­pe star­tet in Ali­can­te

Wir holen unse­re Gäs­te am Flug­ha­fen ab

Sonn­tag: Unse­re bel­gi­schen Gäs­te star­ten am Bahn­hof Ghent

Mit zwei Stun­den Ver­spä­tung sind auch unse­re bel­gi­schen Gäs­te gut in Plochin­gen ein­ge­trof­fen

1. Tag Eras­mus Pro­gramm

Unter­stützt von einer Schü­ler­grup­pe aus der Vor­be­rei­tungs­klas­se haben sich heu­te am Mon­tag alle Teil­neh­mer des Plochin­ger Eras­mus+ Pro­gramms im Kunst­saal der Real­schu­le getrof­fen. Nach einer lus­ti­gen Begrü­ßungs- und Ken­nen­lern­run­de führ­ten die deut­schen Gast­ge­ber ihre Aus­tausch­schü­ler aus Bel­gi­en und Spa­ni­en durch das Schul­haus. Im Anschluss dar­an wur­de die offi­zi­el­le Eras­mus+ Pla­ket­te im Schul­haus fei­er­lich ent­hüllt. Die kur­zen eng­li­schen Anspra­chen dazu hiel­ten die Schul­lei­te­rin Alex­an­dra Denneler und der stell­ver­tre­ten­de Schü­ler­spre­cher Juli­us Höfer.

Dann wur­de es prak­tisch. In ver­schie­de­nen gemisch­ten Teams erstell­ten die Gäs­te aus Bel­gi­en, Spa­ni­en, die deut­schen Gast­ge­ber und die Teil­neh­mer aus der Vor­be­rei­tungs­klas­se Teil­be­rei­che einer Mosa­ik­säu­le. Zusam­men­ge­fügt sol­len die­se Tei­le dann den Schul­hof schmü­cken und als “Säu­le der Tole­ranz” an die­ses Pro­gramm erin­nern. Dar­über hin­aus soll die­se Säu­le natür­lich auch spä­ter immer wie­der als Gesprächs­an­re­gung die­nen, wenn es um The­men wie “fried­lich und ver­ständ­nis­voll zusam­men leben”, “Respekt und Tole­ranz” oder auch “Gemein­schaft” geht. Spä­ter im Lauf des Vor­mit­tags kam Mat­thi­as Driß­ner vom Plochin­ger Amts­blatt noch vor­bei, um für einen Bericht dar­über zu recher­chie­ren. Abends tra­fen sich dann alle zum gemein­sa­men Bow­ling im “Blu Bowl”.

2. Tag Eras­mus Pro­gramm

Der Diens­tag gestal­te­te sich recht viel­fäl­tig. Gleich mor­gens wur­de die Eras­mus­grup­pe in der Schu­le von Moritz Gula, dem Schü­ler­spre­cher, und sei­nem Stell­ver­tre­ter Juli­us Höfer emp­fan­gen, die ihnen Ein­bli­cke in die SMV-Arbeit gaben. In einer Power Point Prä­sen­ta­ti­on zeig­ten sie die ver­schie­de­nen Auf­ga­ben­be­rei­che des Gre­mi­ums auf, gaben Ein­bli­cke in die Gestal­tung des Jah­res­ab­laufs der SMV und erzähl­ten, wie die Mit­glie­der des Schü­ler­rats gewählt wer­den kön­nen. Damit weck­ten sie das Inter­es­se der Zuhö­rer, die den Vor­tag immer wie­der durch Rück­fra­gen unter­bra­chen.

Im Anschluss dar­an war die inter­na­tio­na­le Grup­pe zu einem Emp­fang im Plochin­ger Rat­haus gela­den, wo Bür­ger­meis­ter Frank Buß eine eng­li­sche Will­kom­mens­re­de hielt. Danach ging es raus in die Son­ne zu einer Stadt­füh­rung, bei der viel­fäl­ti­ge, inter­es­san­te Aspek­te Plochin­gens auf­ge­zeigt wur­den. Wie­der zurück in der Schu­le, begrüß­te Juli­us Höfer die inter­na­tio­na­len Gäs­te zu einer abschlie­ßen­den Fra­ge­run­de. Ein Erin­ne­rungs­fo­to im Schul­hof run­de­te die­sen Tag ab.

3. Tag Eras­mus­pro­gramm

Am Mitt­woch recher­chier­ten die Teil­neh­mer zunächst im Inter­net. Sie gin­gen unter Anlei­tung der Fra­ge nach der Ent­wick­lung der Demo­kra­tie in ihren Hei­mat­län­dern nach. Dabei ent­deck­ten die Jugend­li­chen sowohl Bekann­tes aber inter­es­san­tes Neu­es. Das Gan­ze tru­gen sie dann in einem Zeit­strahl ein, der von 1918 bis 2019 reich­te. Dass für die deut­schen Schü­ler dabei auch die Gräu­el­ta­ten des Nazi­re­gimes in den Fokus rück­ten, ver­steht sich von selbst. Fol­ge­rich­tig reih­te sich die Stadt­füh­rung in Ess­lin­gen, die im Anschluss dar­an auf dem Pro­gramm stand, naht­los ein. Man folg­te der Spur der “Stol­per­stei­ne”, besuch­te den ehe­ma­li­gen jüdi­schen Fried­hof in der Ess­lin­ger Beu­tau und ende­te schluss­end­lich an der Syn­ago­ge in der Alt­stadt.

 

Nach einer jeweils indi­vi­du­ell gestal­te­ten Mit­tags­pau­se tra­ten die Jugend­li­chen zusam­men mit ihren Begleit­leh­rern nach­mit­tags die Fahrt nach Ess­lin­gen-Zell zum Ver­lags­haus der Ess­lin­ger Zei­tung an. Eine Füh­rung durch den Becht­le-Ver­lag ver­voll­komm­ne­te das Bild von der Wich­tig­keit einer unab­hän­gi­gen Zei­tung, die das Recht der Pres­se­frei­heit und das Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung tag­täg­lich frei aus­le­ben und dadurch umfas­send und neu­tral berich­ten kann.

4. Tag Eras­mus­pro­gramm

Am Don­ners­tag fuhr die gan­ze Grup­pe nach Hei­del­berg. Die schö­ne Stadt am Neckar erwar­te­te die Gäs­te mit viel Inter­es­san­tem. Die Klas­sen­ka­me­ra­den der deut­schen Gast­ge­ber waren auch mit dabei, so dass man die ver­grö­ßer­te Grup­pe in zwei Hälf­ten teil­te, die dann bei­de eine Stadt­füh­rung auf Eng­lisch genie­ßen konn­ten. The­ma der Stadt­füh­rung waren neben den übli­chen his­to­ri­schen Fak­ten immer wie­der die Ver­bin­dung der Stadt zur Demo­kra­tie oder auch die Stu­den­ten­be­we­gun­gen. Der anfangs bedeck­te Him­mel klar­te im Lauf des Tages immer mehr auf, so dass sich die Stadt bald in strah­len­dem Son­nen­schein prä­sen­tier­te. Am Nach­mit­tag um 15 Uhr hol­te der Bus dann die glück­li­che aber müde Trup­pe wie­der ab, um alle zurück nach Plochin­gen zu brin­gen.

 

5. Tag Eras­mus­pro­gramm

Wie sieht der All­tag an einer deut­schen Schu­le aus, wie gestal­tet sich der Unter­richt in den ver­schie­de­nen Fächern? Das war das The­ma für den letz­ten gemein­sa­men Tag der inter­na­tio­na­len Eras­mus­grup­pe. Und so erleb­ten die bel­gi­schen und spa­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­ler einen abwechs­lungs­rei­chen Frei­tag­vor­mit­tag mit viel Eng­lisch, bilin­gua­lem Geo­gra­fie­un­ter­richt oder auch Deutsch. Letz­te­res ler­nen die Gäs­te aus Bel­gi­en als Fremd­spra­che zuhau­se in De Pin­te. Außer­dem wur­de ein kur­zes Video gedreht, bei dem ver­schie­de­ne Schlag­wor­te, die den Schü­lern zum The­ma “Demo­kra­tie” ein­fie­len, auf­ge­nom­men wur­den. Dass man an die­sem Mor­gen schon den Bericht, der im Plochin­ger Amts­blatt über die Eras­mus­grup­pe ver­öf­fent­licht wur­de, qua­si druck­frisch an alle ver­tei­len konn­te, war ein beson­de­res High­light.

Nach­mit­tags fuh­ren dann alle ins Mer­ce­des-Benz Muse­um nach Stutt­gart. Dort bestaun­ten die Jugend­li­chen vie­le Expo­na­te, die die tech­ni­schen Errun­gen­schaf­ten zeig­ten, die in einer frei­en Gesell­schafts­form auf­blü­hen konn­ten. Auch hier war das Wet­ter wie­der ide­al. Kurz nach Betre­ten des Muse­ums fing es drau­ßen an zu stür­men und zu reg­nen. Und als die Eras­mus­grup­pe dann wie­der zurück zur S‑Bahn gehen woll­te, wur­de es drau­ßen wie­der tro­cke­ner und hel­ler. Gemein­sa­mes Schlitt­schuh­lau­fen am Abend in der Eis­hal­le Wernau bil­de­te einen schö­nen Abschluss nach die­ser erleb­nis­rei­chen und sehr gelun­ge­nen Eras­mus­wo­che hier in Plochin­gen.

Sams­tag: Wir ver­ab­schie­den unse­re spa­ni­schen Gäs­te am Stutt­gar­ter Flug­ha­fen.

Sonn­tag: Wir haben unse­re bel­gi­schen Gäs­te am Plochin­ger Bahn­hof ver­ab­schie­det.

Rück­mel­dun­gen der bel­gi­schen Schü­ler

Britt

Es war eine sehr tol­le Erfah­rung, in die deut­sche Kul­tur ein­zu­tau­chen. Mei­ne Gast­fa­mi­lie war super­freund­lich und sie haben jeden Tag für mich deut­sche Spe­zia­li­tä­ten gekocht. Es war wirk­lich ganz lecker. Wir haben ver­schie­de­ne Aus­flü­ge gemacht. Hei­del­berg zum Bei­spiel war sehr schön. Die Stim­mung war fan­tas­tisch. Ich habe es genos­sen. Plochin­gen, ich ver­ges­se dich nie!

Jill

Ich kam mit gemisch­ten Gefüh­len nach Deutsch­land, weil ich kei­ne Ahnung hat­te, was zu erwar­ten ist. Schließ­lich mach­te ich eine sehr schö­ne Erfah­rung und hat­te eine wirk­lich tol­le Zeit. Es war eine tol­le Erfah­rung und ist sehr zu emp­feh­len.

Lea

Es war eine sehr lehr­rei­che, lus­ti­ge und inter­es­san­te Erfah­rung. Ich bin dank­bar für die Gele­gen­heit, an dem Eras­mus-Pro­jekt teil­zu­neh­men und für die fan­tas­ti­sche Fami­lie, die mich emp­fan­gen hat. Ich war ziem­lich ner­vös, mei­ne Gast­fa­mi­lie ken­nen­zu­ler­nen, fühl­te mich aber schnell wohl. Sie haben sich gut um mich geküm­mert und das Essen war sehr lecker.

Maxim

Ich habe eine wun­der­vol­le Erfah­rung mit einer sym­pa­thi­schen Fami­lie gemacht. Sie zeig­ten mir ihre Kul­tur, sie haben mir deut­sche Wör­ter bei­gebracht und ich bin unend­lich dank­bar. Ich habe auch neue Men­schen mit unter­schied­li­chen Lebens­sti­len getrof­fen. Das Eras­mus-Pro­jekt hat sicher­lich mein Deutsch ver­bes­sert.

Thais

Am Anfang war es ein biss­chen auf­re­gend, aber ich fühl­te mich bald zuhau­se in mei­ner Gast­fa­mi­lie. Es war eine schö­ne Erfah­rung, in der ich viel über ihre Tra­di­tio­nen, Kul­tur und Spra­che gelernt habe. Ich bin ihnen sehr dank­bar und freue mich, dass ich am Eras­mus Pro­jekt teil­ge­nom­men habe.

Yoni

Ich bin in ein Land gekom­men zu einer Fami­lie, die sich sehr um mich geküm­mert hat. Ich lern­te ihre Gewohn­hei­ten ken­nen und war Teil ihrer täg­li­chen Rou­ti­ne. Dank die­ser groß­ar­ti­gen Gele­gen­heit habe ich die Spra­che und neue Leu­te ken­nen­ge­lernt.

Rück­mel­dun­gen der spa­ni­schen Schü­ler

Car­men

Letz­te Woche bin ich nach Deutsch­land gereist. Es war eine wun­der­vol­le Erfah­rung. Ich lern­te viel über ande­re Kul­tu­ren und habe auch mein Eng­lisch ver­bes­sert. Ich war zu Gast in dem Haus einer sehr net­ten Fami­lie. Ich hat­te so viel Spaß und habe neue Freund­schaf­ten geschlos­sen.

Javier

Ich war für eine Woche in Deutsch­land bei einer Fami­lie. Sie waren sehr freund­lich zu mir, sie zeig­ten mir, wie sie leben und ich lern­te ihre Kul­tur ken­nen. Ich sprach Eng­lisch mit ihnen und sie zeig­ten mir eine Men­ge in ihrer Spra­che. Ich war auch in ihrem Unter­richt mit dabei und sah, wie sie ler­nen und arbei­ten. Dank die­ser Rei­se habe ich net­te Leu­te ken­nen­ge­lernt und vie­le Din­ge über den All­tag in Deutsch­land erfah­ren.

Lucia

Ich bin nach Deutsch­land gekom­men, wo ich dann bei einer Fami­lie zuhau­se war. Sie waren sehr nett und ich hat­te dort eine tol­le Woche. Ich habe ein neu­es Land besucht und eine neue Kul­tur ken­nen­ge­lernt. Die Leu­te waren nett und freund­lich und ich habe vie­le Freun­de ken­nen­ge­lernt. Ich möch­te ger­ne wie­der zurück nach Deutsch­land!

Mar­co

Ich war für eine Woche in einem frem­den Land und ich war dort zuhau­se bei einer Fami­lie. Ich wuss­te zuerst nur sehr wenig über sie, aber dank ihrer Freund­lich­keit und ihrer ver­ständ­nis­vol­len Art konn­te ich dort eine fan­tas­ti­sche Woche ver­brin­gen. Ich habe neue Freund­schaf­ten geschlos­sen und unbe­kann­te Orte und Spei­sen ken­nen­ge­lernt.

Mar­cos

Ich habe ein wun­der­schö­nes Land besucht, wo ich eine sehr net­te Fami­lie ken­nen­ge­lernt habe, die mich wie ein Fami­li­en­mit­glied auf­ge­nom­men haben. In mei­nem Auf­ent­halt dort habe ich vie­le Leu­te und auch neue Gebräu­che ken­nen­ge­lernt. Außer­dem habe ich mein Eng­lisch ver­bes­sert. Eras­mus ist eine tol­le Erfah­rung.

Mario

Die Woche war groß­ar­tig. Ich habe vie­le Leu­te ken­nen­ge­lernt und gute Freund­schaf­ten geschlos­sen. Ich freue mich schon sehr dar­auf, wenn sie dann nach Spa­ni­en kom­men.

Rück­mel­dung der deut­schen Schü­ler

Arda

Die­se Woche war schön und ich habe neue Freun­de ken­nen­ge­lernt. Es war sehr lus­tig und wir sind jeden Tag mit den ande­ren bel­gi­schen Jugend­li­chen raus­ge­gan­gen. Maxim war mein bel­gi­scher Gast. Er hat auch mei­ne Freun­de ken­nen­ge­lernt und er war sehr cool, aber er mag kein Fuß­ball. Die Aus­flü­ge waren sehr schön, aber mein Lieb­lings­aus­flug war der zum Mer­ce­des-Benz Muse­um. Er war sehr inter­es­sant und ich habe dort die neu­es­ten Autos ange­schaut.

Ble­art

Der Besuch der spa­ni­schen Gäs­te war sehr schön. Es war eine schö­ne Erfah­rung zu sehen, wie sie auf unse­re Kul­tur reagie­ren. Wir haben vie­le inter­es­san­te Aus­flü­ge unter­nom­men und es war sehr lus­tig. Ich habe vie­le neue Freund­schaf­ten geschlos­sen und hat­te viel Spaß.

Cari­sa

Es war eine groß­ar­ti­ge Erfah­rung mein Eng­lisch zu ver­bes­sern. Ich habe die­se Gele­gen­heit genutzt. Britt war eine groß­ar­ti­ge Aus­tausch-Schwes­ter. Die Woche war mit vie­len schö­nen Pro­jek­ten geplant. Ich freue mich schon auf Bel­gi­en.

Chris­ti­na

Es war eine ganz beson­de­re und schö­ne Erfah­rung mei­nen Gast bei mir zuhau­se zu haben. Wir haben uns sehr gut ver­stan­den. Die Aus­flü­ge mit der Schu­le und auch unse­re pri­va­ten Aus­flü­ge haben sehr viel Spaß gemacht. Ich habe dabei sogar mein Eng­lisch ver­bes­sert.

Flynn

Es war sehr schön, neue, sehr kul­ti­vier­te, höf­li­che und sehr ange­neh­me Men­schen ken­nen­zu­ler­nen und neue Freund­schaf­ten zu knüp­fen. Ich freue mich auf die Woche im April.

Giu­lio

Die Eras­mus­wo­che war eine gute Woche. Wir hat­ten eine schö­ne Zeit und viel Spaß. Am bes­ten war es in Hei­del­berg und im Mer­ce­des-Benz Muse­um. Mar­cos, mein Gast­schü­ler, war wie ein Fami­li­en­mit­glied und ich habe auch ein paar spa­ni­sche Wör­ter gelernt.

Hed­wig

Die Woche hat mir total viel Spaß gemacht und ich konn­te vie­le neue Erfah­run­gen sam­meln. Ich habe in die­ser Woche vie­le net­te Men­schen ken­nen­ge­lernt und konn­te auch Freund­schaf­ten schlie­ßen. Ich freue mich sehr, im nächs­ten Jahr nach Bel­gi­en gehen zu dür­fen.

Jaque­line

Mei­ne Erfah­rung mit dem Eras­mus­pro­jekt war sehr schön. Ich habe vie­le coo­le Leu­te ken­nen­ge­lernt und viel Spaß gehabt. Mir hat es beson­ders gut gefal­len, zusam­men mit den spa­ni­schen Gast­schü­le­rin­nen Lucia und Car­men nach Stutt­gart auf den Wasen zu gehen. Ich freue mich schon sehr dar­auf, nach Mur­cia zu kom­men und sie noch bes­ser ken­nen­zu­ler­nen.

Marin

Die­se Woche war eine sehr tol­le Woche, in der ich vie­le neue Leu­te ken­nen­ge­lernt und Freund­schaf­ten geschlos­sen habe. Es war inter­es­sant und ich habe mich wohl­ge­fühlt und habe mich gut mit den Gast­schü­lern ver­stan­den. Mein Gast­schü­ler war sehr nett und man konn­te sich gut mit ihm unter­hal­ten. Ich freue mich sehr, im Janu­ar nach Spa­ni­en zu gehen.

Samet

Wir hat­ten alle eine gute Zeit mit­ein­an­der, weil die spa­ni­schen und bel­gi­schen Gäs­te sehr nett waren. Es war eine tol­le Woche und es hat viel Spaß gemacht.

Sujith

Wir hat­ten eine sehr schö­ne Zeit mit den spa­ni­schen und bel­gi­schen Leu­ten. Es war sehr lus­tig mit ihnen und sie waren alle sehr nett und freund­lich. Ich habe sogar ein paar hol­län­di­sche Wör­ter gelernt. Wir haben die schö­ne Zeit mit ihnen genos­sen.

Vasi­li­os

Ich den­ke, es war eine schö­ne Woche. Jill war sehr freund­lich und wir haben jeden Tag die gan­ze Grup­pe getrof­fen, außer am Sams­tag. Das Bes­te, was wir unter­nom­men haben, war das Schlitt­schuh­lau­fen, es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich hof­fe, dass die ande­ren auch schö­ne Erfah­run­gen gemacht haben.

Inter­na­tio­na­ler Eras­mus Tag stimmt auf Plochin­ger Pro­jekt ein

Das T‑Shirt, das alle Teil­neh­mer dazu bekom­men.

Am Don­ners­tag, 10. Okto­ber 2019 star­te­ten die inter­na­tio­na­len Eras­mus Tage. Die­ses Mal war die Plochin­ger Real­schu­le mit dabei. An die­sen Tagen stell­ten die teil­neh­men­den Schu­len ihre Pro­jek­te vor, die sie geplant haben und mach­ten sie so einer brei­te­ren Öffent­lich­keit bekannt.

Das Pro­jekt der Plochin­ger Real­schu­le wird mit­ge­stal­tet von der Schu­le “Insti­tu­to Juan Car­los I” in Mucia in Süd­spa­ni­en und von der Schu­le “GO! athe­ne­um Eras­mus De Pin­te” im bel­gi­schen De Pin­te. Hin­ter dem eng­lisch­spra­chi­gen Titel Gemein­schafts­pro­jekts “Edu­ca­ti­on, whe­re demo­cra­cy gets its voice” ver­birgt sich der Wunsch aller Teil­neh­mer, einen Blick auf die Ent­wick­lung der Demo­kra­tie im jewei­li­gen Land zu wer­fen. Am Eras­mus Tag nun stell­te man in Plochin­gen die­ses Pro­jekt vor und mach­te Appe­tit dar­auf. Zwei Tage spä­ter, näm­lich am Sams­tag, 12. Okto­ber rei­sen schon die sechs spa­ni­schen Schü­ler mit ihren Begleit­leh­rern an. Und am Sonn­tag fol­gen dann die sechs Schü­ler aus Bel­gi­en mit ihren Leh­rern. Ab Mon­tag wer­den sie zusam­men mit ihren zwölf Plochin­ger Aus­tausch­schü­lern gemein­sam an dem Pro­jekt arbei­ten, das ganz unter­schied­li­che Aspek­te beinhal­tet.

Um für den Plochin­ger Eras­mus Tag noch mehr Auf­merk­sam­keit zu gewin­nen, wur­de im Haupt­ge­bäu­de der Plochin­ger Real­schu­le eine schön gestal­te­te Pin­wand auf­ge­stellt, auf der sich alle teil­neh­men­den Schu­len prä­sen­tier­ten. Außer­dem wur­de ein Pla­kat ange­bracht, das den Gedan­ken, der “Demo­kra­tie eine Stim­me” zu ver­lei­hen, wie es der Titel des Pro­jekts aus­drückt, bild­lich zum Aus­druck bringt. Appe­tit auf die bevor­ste­hen­de Eras­mus Woche mach­te auch wort­wört­lich der Ver­kaufs­stand der SMV, an dem Fairtra­de Geträn­ke zum Selbst­kos­ten­preis ver­kauft wur­den. Hier erhielt jeder Kun­de zusätz­lich noch eine klei­ne Auf­merk­sam­keit, wie einen Radier­gum­mi, einen Kuli oder ein Line­al mit dem Eras­mus Logo dar­auf.

Hier sieht man die bel­gi­sche Grup­pe, die am Sonn­tag in Plochin­gen erwar­tet wird.

 

Unser inter­na­tio­na­les Eras­mus Team

Hier stellt sich unser inter­na­tio­na­les Eras­mus Team vor. Neben unse­ren zwölf deut­schen Schü­lern wer­den sechs bel­gi­sche und sechs spa­ni­sche Jugend­li­che hier in Plochin­gen gemein­sam an unse­rem Pro­jekt arbei­ten. Auf den Bil­dern sieht man jeweils das gesam­te Team aus jedem Land.

Bereits am kom­men­den Wochen­en­de wer­den unse­re Gäs­te hier in Plochin­gen ein­tref­fen. Wir freu­en uns sehr auf sie.