Sozia­les Engegement

Laut Bil­dungs­plan gehört das TOP „Sozia­les Enga­ge­ment“ zum Rege­l­an­ge­bot der Real­schu­len in Baden-Württemberg.

Ziel ist, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein im Umgang mit Men­schen zu wecken und zu fördern.
Für Schü­le­rIn­nen bedeu­tet dies, eige­ne Stär­ken und Schwä­chen ken­nen zu ler­nen, ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit zu erwei­tern, ihre Team­fä­hig­keit zu ver­bes­sern und dadurch Ver­hal­tens­si­cher­heit zu erwer­ben und die eige­ne Sozi­al­kom­pe­tenz zu stärken.

Durch­füh­rung
Am Ende der 7. Klas­se ent­schei­den sich die Schü­le­rIn­nen für ein Projekt:

  1. Kin­der­be­treu­ung im Kindergarten
  2. Hilfs- und Besuchs­dienst für älte­re Menschen
  3. Haus­auf­ga­ben­be­treu­ung an der RS-Plochin­gen, im Bruckenwasen …
  4. Schul­sport-Men­to­ren für Beweg­te Schule
  5. Juni­or-Schü­ler­men­to­ren
  6. Sons­ti­ges: Sucht­ment­o­ren, Ver­eins­tä­tig­keit, Feuerwehr…

Der prak­ti­sche Teil des TOP SE fin­det in Klas­se 8 wäh­rend des Schul­jah­res von Okto­ber bis Pfings­ten statt. Für die Schü­le­rIn­nen ist nach Ableis­tung von ins­ge­samt 25 Stun­den die Pra­xis­pha­se offi­zi­ell been­det. Für die Prak­ti­kum­s­tä­tig­keit müs­sen sie einen Nach­weis und eine Beur­tei­lung der Pra­xis­stel­le vor­le­gen. Für auf­tau­chen­de Fra­gen und Pro­ble­me steht den Schü­le­rIn­nen jeweils eine zustän­di­ge Lehr­kraft zur Verfügung.

Beno­tet wird die Durch­füh­rung, Doku­men­ta­ti­on (Pro­jekt­ord­ner) und Prä­sen­ta­ti­on der ein­zel­nen Schü­le­rIn­nen. Die Gesamt­be­ur­tei­lung wird in Form einer Ver­bal­be­ur­tei­lung und einer Zif­fer­no­te auf einem Tes­tat dem Zeug­nis beigelegt.