Kom­pe­tenz­werk­statt

Zeit­li­cher Umfang:

Wöchent­lich zwei Schul­stun­den

Zeit­li­che Ver­an­ke­rung im Schul­jahr:

Ein oder zwei Durch­gän­ge pro Schul­jahr mit etwa vier bis fünf Mona­ten Dau­er

Inhalt­li­che Beschrei­bung / Zie­le:

Ziel der Kom­pe­tenz­werk­statt ist es den Schü­lern ihre Stär­ken und Kom­pe­ten­zen auf­zu­zei­gen. Dabei liegt der Fokus ein­deu­tig auf den Stär­ken und nicht auf den Schwä­chen der Teil­neh­mer. Dabei erfah­ren sie in ver­schie­de­nen Schrit­ten mehr über sich selbst, ent­de­cken wie sie eige­ne Inter­es­sen und Stär­ken mit­ein­an­der ver­knüp­fen kön­nen und erken­nen ers­te Per­spek­ti­ven, wie das in ein mög­li­ches spä­te­res Berufs­bild mün­den könn­te. Das ist eine gute Vor­be­rei­tung für das TOP BORS in Klas­se 9. Dadurch, dass nicht die Unzu­läng­lich­kei­ten der Schü­ler son­dern ihre Stär­ken im Blick­feld ste­hen, wird auf ganz natür­li­che Wei­se das Selbst­be­wusst­sein der Schü­ler gestärkt. Dar­über hin­aus set­zen die Schü­ler sich mehr mit sich selbst aus­ein­an­der und bemer­ken immer wie­der ein­zel­ne Fähig­kei­ten, die ihnen auf den ers­ten Blick nicht auf­ge­fal­len wären. Am Ende jedes Durch­gangs erhält jeder Teil­neh­mer ein offi­zi­el­les Zer­ti­fi­kat.

Das Kon­zept der Kom­pe­tenz­werk­statt wur­de vom Zukunfts­zen­trum Tirol und der Uni­ver­si­tät Mün­chen kon­zi­piert, so wie vom Ess­lin­ger Kreis­ju­gend­ring für die­sen Land­kreis spe­zi­ell wei­ter­ent­wi­ckelt.