Schul­band

Im Zusam­men­spiel mit meh­re­ren Musi­kern ler­nen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf­ein­an­der zu hören, Rück­sicht zu neh­men und auf­ein­an­der ein­zu­ge­hen. Das Erle­ben gemein­sa­men Musi­zie­rens stärkt das Selbst­be­wusst­sein, för­dert die Ent­wick­lung eines Gemein­schafts­sinns, so wie den Sinn für krea­ti­ves Arbei­ten.
Das gemein­sa­me Erar­bei­ten eines Kon­zert­pro­gramms erfor­dert Dis­zi­plin, Durch­hal­te­ver­mö­gen und Kon­zen­tra­ti­on. Bei der Auf­füh­rung im Rah­men eines Schul­kon­zer­tes erfah­ren die jun­gen Musi­ker durch den Applaus eine unmit­tel­ba­re Rück­mel­dung, die sie zu wei­te­ren Leis­tun­gen anspornt.
Gemein­sa­me Pro­ben­ta­ge, die außer­halb der Schu­le durch­ge­führt wer­den, so wie eine gute tech­ni­sche Aus­stat­tung mit ent­spre­chen­dem Equip­ment moti­vie­ren die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zusätz­lich und tra­gen dazu bei, dass die musi­ka­li­schen Ergeb­nis­se ein bemer­kens­wer­tes Niveau errei­chen.

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Neben den Musi­ker gibt es wei­te­re Betei­lig­te, die meis­tens im Hin­ter­grund ste­hen bzw. arbei­ten, ohne die aber solch eine ambi­tio­nier­te Schul­ver­an­stal­tung nicht mög­lich wäre:
Licht‑, Ton- und Büh­nen­tech­nik wird eben­falls von Schü­le­rin­nen und Schü­lern der RSP bedient, so dass die hier ein wei­te­res span­nen­des Tätig­keits­feld ent­steht, in dem Erfah­run­gen gesam­melt wer­den und Ver­ant­wor­tung über­nom­men wird.